Krieg in Israel und Gaza – leicht erklärt!

Tach von TACHELES!
Aktuell wird viel ge·redet über Krieg.
In der Ukraine ist Krieg.
Darüber haben wir schon be·richtet.

Seit einiger Zeit ist auch Krieg zwischen Israel und Gaza.
Wir wollen das besser ver·stehen.
Dafür be·fragen wir zwei Forscher für Politik und Geschichte.

Wir sprechen auch über aktuelle Dinge:
Es wurde ein Haft-Befehl be·antragt gegen Benjamin Netanjahu.
Er ist der Regierungs-Chef von Israel.

Ihr könnt euch das als Video anschauen
oder als Podcast anhören.

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Krieg in Israel und Gaza – leicht erklärt!

Tach von TACHELES! Aktuell wird leider viel über Kriege gesprochen. Über die Ukraine haben wir bereits berichtet, seit einiger Zeit herrscht auch Krieg zwischen Israel und Gaza. Wir wollen das besser verstehen und befragen zwei Antisemitismus-Forscher.

Wir versuchen auch, die Neuigkeiten rund um den beantragten Haftbefehl gegen Israels Staatschef Netanjahu einzuordnen.

Ihr könnt das Interview als Video anschauen oder als Podcast anhören.

Podcast hören:


Barriere-Check: Nord-Bad!

Wir schwimmen raus aus der Redaktion
und rein ins Nord-Bad.
Hier ist von uns
der Barriere-Check: Nord-Bad!

Wir haben ge·schaut:
Können Menschen mit Be·einträchtigung
einen schönen Tag haben?
Auch ohne Hilfe?
Ist alles barriere-frei
und inklusiv?

Wir haben die Um·kleide ge·sucht
und wir sind mit einem Lift ins Wasser ge·fahren.
Und vieles mehr.
Vielleicht: Haben wir sogar einen Hai ge·sehen?

Jetzt im Video!

Und hier geht es zu den Fotos.

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Barriere-Check: Nord-Bad!

Wir schwimmen raus aus der Redaktion und rein ins Nordbad. Hier ist unser Barriere-Check: Nord-Bad!

Wir haben das Bad auf Herz und Kiemen geprüft: Können alle Menschen da selbstständig einen schönen Tag verbringen? Auch Menschen mit Beeinträchtigung? Ist alles barrierefrei und inklusiv?

Wir haben die Umkleide gesucht und sind mit einem Lift ins Wasser gefahren. Und wir haben vieles mehr erlebt. Vielleicht haben wir sogar einen Hai gesehen?

Alles jetzt oben im Video!


Bundes-Behinderten-Beauftragter sagt: Das muss in Deutschland besser werden!

TACHELES macht viele Berichte.
Das ist gut.
Aber:
Menschen müssen diese Berichte sehen.
Sie müssen davon lernen.
Sie müssen dann etwas besser machen.
Nur so helfen unsere Berichte.

Es gibt einen Menschen,
der kann sehr viel ver·bessern.
Er heißt:
Jürgen Dusel.
Er ist bei der Bundes-Regierung.
Also:
Er ist einer der wichtigsten Politiker in Deutsch·land.
Er steht für alle Menschen mit Be·ein·trächtigung.

Wir haben mit Jürgen Dusel ge·sprochen.
Wir haben ihn viel gefragt.
Zum Beispiel:
Wie macht man mehr Inklusion?
Woher wissen Sie,
was die Leute wollen?
Was machen Sie den ganzen Tag lang?

Die Antworten sind im Video.

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Bundes-Behinderten-Beauftragter sagt: Das muss in Deutschland besser werden!

Unsere Berichte und unsere Arbeit sind nur dann viel wert, wenn Menschen sich dafür interessieren und anfangen, etwas zu verbessern. Jemand, der im ganz Großen sehr viel verbessern kann, ist Jürgen Dusel. Er ist der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung. Einfach gesagt: Seine Aufgabe ist, sich für alle Menschen mit Beeinträchtigung in Deutschland einzusetzen.

Wir haben mit Jürgen Dusel gesprochen. Wir wollten seine Meinung hören zu Fragen wie: Wie kann man mehr Inklusion im Freizeitbereich schaffen? Wie können Sie wissen, dass Sie wirklich die Interessen der Beeinträchtigten vertreten? Und: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag lang? Die Antworten gibt´s im Video.


Geilste Party für ALLE! PartYzipation in Trier

Tach von TACHELES!

Es gab eine Party in Trier.
Das war eine Party für alle Menschen.
Sie heißt:
Party·zi·pa·tion.

Es war eine Party von:
TuFa,
Kulturgraben und
Lebenshilfe Trier.
Es gab Musik von:
Mambo Schinki und
Alpina Weiss Bescheid.
300 Menschen waren da.

Unser Bericht von der Party

Wir waren auch für euch da.
Ihr seht die Party im Video.
Wir haben mit Leuten gesprochen.
Das sind:
Musiker,
Politiker
und viele mehr.
Die seht ihr auch im Video.

Es gibt bald noch mal eine Party:
Am 10.11.2023.
Das ist ein Freitag.
Bald gibt es mehr Infos.

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Geilste Party für ALLE! PartYzipation in Trier

„Ich würde nicht noch ein-mal auf einer inklusiven Party spielen! Sondern mehrmals!“

Fast 300 Menschen haben richtig Stimmung gemacht bei „PartYzipation“, einer inklusiven Party in Trier. Organisiert wurde diese von der Lebenshilfe Trier, der TuFa und dem Kulturgraben. Musikalisch haben Mambo Schinki und die inklusive Band „Alpina Weiss Bescheid“ so richtig eingeheizt.

TACHELES hat sich das natürlich nicht entgehen lassen und war auch dabei.
Wie es abging – warum eine inklusive Party so viel toller sein kann als andere Partys – und wer den coolen Satz aus der Überschrift gesagt hat – das seht ihr im Video!

Und merkt euch gerne schon mal das Datum für die nächste PartYzipation, die findet am 10.11.2023 statt. Lasst euch das nicht entgehen!


Inklusive Party – wo und warum?

„PartYzipation“ am 14.04. mit Aftershow-Party

Tach von TACHELES!

Es gibt eine Party.
Die heißt:
PartYzipation.
Das spricht man so:
Par – ti – zi – pa – zion.
Das ist ein Wort-spiel.
Das sind zwei Wörter zusammen:
Party, also Feier.
Und:
Parti-zipa-tion,
also Teil-nehmen.
Das heißt hier:
Eine Feier
und da können alle Menschen teil-nehmen
und mit-machen.

Die Party ist
am Freitag,
14. April,
in Trier,
in der Tufa.

Es gibt Musik von:
Alpina Weiss Bescheid
und
Mambo Schinki.

Wir haben die Erfinder von der Party gefragt:
Warum macht ihr eine inklusive Party?

Die Antwort seht ihr im Video.

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Inklusive Party – wo und warum?

Tach von TACHELES!

Die inklusive Party „PartYzipation“ steigt am 14.04. in Trier. Organisiert wird so von der Lebenshilfe Trier, dem Kulturgraben und der TuFa Trier. Mit dabei sind Alpina Weiss Bescheid und Mambo Schinki.

Wir haben die Veranstalter*innen gefragt: Was macht die Party so besonders? Und warum machen sie eine inklusive Party?

Seht es jetzt im Video!



Endlich zuhause! Neues Wohnhaus in Trier für 24 Menschen eröffnet

In Trier gibt es ein neues Haus.
Es ist von der Lebens-hilfe Trier.
Es ist neu.
Es ist für Menschen mit Be-ein-trächtigung.
24 Menschen leben da.
Sie mussten vorher oft umziehen.

Das Haus ist jetzt fertig.
Es wurde ein Jahr lang gebaut.
Jetzt wohnen die Menschen da.

Es gab eine Eröffnungs-Feier.
Wir waren da.
Wir haben mit vielen Menschen geredet.
Wir haben sie gefragt:
Warum ist das Haus so toll?
Warum haben Sie so viel geholfen?
Und vieles mehr.
Wir haben auch Beate getroffen.
Sie ist auch bei TACHELES.
Sie wohnt im neuen Haus.
Sie hat uns eine Room Tour gegeben.
Gesprochen wird das so:
Ruuum Tuuur.
Das heißt:
Sie hat uns das Haus gezeigt
und ihr Zimmer.
Wie sieht das aus?
Was gibt es da alles?
Das seht ihr im Video.

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Endlich zuhause! Neues Wohnhaus in Trier für 24 Menschen eröffnet

Endlich zuhause! 24 Menschen der Lebenshilfe Trier sind nach vielen Jahren und vielen Umzügen endlich in ihrem neuen Haus in Trier angekommen. Sie haben lange auf diesen emotionalen Moment gewartet.

Das Haus steht nah an der Innenstadt, das ist etwas Besonderes. Was kann so ein barrierefreies Wohnhaus, wie sieht es aus und was sagen die Beteiligten dazu? Wir waren da und haben uns bei der Eröffnung umgeschaut. Und die Bewohnerin und TACHELES-Redakteurin Bea gibt uns eine Roomtour – alles im Video!

Ausführlicher Bericht von der Lebenshilfe Trier über das neue Wohnhaus:

Wie versprochen gibt es noch einen ausführlichen Bericht und ein paar Fotos zur offiziellen Eröffnung unseres neuen Wohnhauses. Wir freuen uns immer noch gemeinsam mit den glücklichen Bewohnerinnen und Bewohnern, die endlich angekommen sind.

Nach rund einjähriger Bauzeit war es am Freitag, 14.10.2022, soweit: Das neue Wohnhaus in der Töpferstraße wurde offiziell eingeweiht. Dazu versammelten sich genau ein Jahr nach dem Spatenstich zahlreiche geladene Gäste, Angehörige und gesetzliche Betreuer*innen um gemeinsam mit den 24 Bewohner*innen das neue Wohnhaus im Rahmen einer kleinen Feierstunde offiziell zu eröffnen.

Der Vorstand der Lebenshilfe Trier, Heiko Reppich, bedankte sich bei seiner Begrüßung bei allen, die zum schnellen und gelungen Umsetzung des Bauvorhabens beigetragen haben. Dazu zählten neben den ausführenden Baufirmen auch Stiftungen, die die Erstausstattung des Hauses mitfinanzierten. Neben der Nikolaus Koch Stiftung unterstützen auch die Stiftung Wohnhilfe und die Deutsche Fernsehlotterie die Anschaffungen. Vor allem aber stellte er die Bewohner*innen in den Vordergrund: „Wir alle freuen uns mit Ihnen, dass Sie nun, nach einer fast dreijährigen Odyssee, wieder ein Zuhause haben.“. Diesen Worten schloss sich auch Ulrike Barnes, die Aufsichtsratsvorsitzende, an. Gleichzeitig betonte sie aber auch die Bedeutung, die das Haus für die Wohngegend hat: „Ihr habt in diesem Kiez noch gefehlt, ihr macht ihn komplett. So geht Inklusion.“. Die besten Wünsche überbrachten auch die Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die eine Videobotschaft sandte, Baudezernent Andreas Ludwig der in Vertretung für Frau Bürgermeisterin Elvira Garbes ein Grußwort sprach, und Peter Adrian, Vorstandsvorsitzender der TRIWO AG. Die TRIWO AG ließ das Haus nach den Vorstellungen des Lebenshilfe Trier e. V. errichten und vermietet dieses nun in einem langfristigen Mietverhältnis an den Verein. Auf den Punkt brachte es schließlich Beate Macher, Bewohnerin des Hauses: „Halten Sie sich fest, legen sie sich zurück und genießen sie es bei uns: Das hier ist das schönste Haus der ganzen Töpferstraße. Und das wichtigste ist, wir können endlich sagen: Wir sind angekommen. Wir fühlen uns hier Zuhause.“. Damit sprach sie das aus, was allen der 24 Bewohner*innen in die Gesichter geschrieben stand: Die Freunde über das neue Zuhause, in dem sie bleiben können. Anschließend wurde noch symbolisch ein rotes Band durchtrennt und in kleinen Gruppen wurden Interessierte durch die Räumlichkeiten des Hauses geführt. Gemeinsam fand der Nachmittag trotz Regenwetters einen angenehmen Ausklang mit gemütlichem Beisammensein und zahlreichen Gesprächen.

Das neue Wohnhaus in der Töpferstraße verfügt über drei Wohnetagen mit 24 Einzelzimmern sowie Räumlichkeiten für eine Tagesgruppe. Jedes Einzelzimmer verfügt über ein eigenes, angeschlossenes Badezimmer. Auf jeder der drei Wohnetagen befindet sich eine Küche mit angeschlossenem Wohn- und Essbereich. Die Tagesgruppe im Erdgeschoss wird von Bewohner*innen besucht, die bereits das Rentenalter erreicht haben oder die aufgrund der Schwere ihrer Behinderung oder Erkrankung nicht in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung arbeiten können. Ebenfalls im Erdgeschoss befinden sich ein Pflegebad, Hauswirtschafts- und Personalräume.

Der Einzug bedeutet für 21 der Bewohner*innen das Ende einer Odyssee: Sie mussten 2019 unerwartet innerhalb weniger Wochen ihr bisheriges Zuhause aufgrund unbehebbarer Brandschutzmängel verlassen und waren seitdem in verschiedenen Interimsunterkünften untergebracht. Für alle Betroffenen war dies eine schwierige Zeit. Für acht Bewohner*innen kam erschwerend hinzu, dass sie wegen der Flutkatastrophe in Trier-Ehrang erneut die Interimsunterkunft wechseln mussten.
Bericht zuerst veröffentlicht HIER auf der Facebookseite der Lebenshilfe Trier


Barriere-Check: Wahl-Büro Trier!

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Bald wird in Trier gewählt.
Die Wahlen entscheiden:
Wer wird neuer Ober-Bürger-Meister
oder Ober-Bürger-Meisterin?

Jeder hat das Recht, zu wählen.
Wir haben uns gefragt:
Kann jeder wählen gehen?
Gibt es Barrieren?
Deshalb:
Wir haben den Test gemacht:
Wir waren im Wahl-Büro.
Das ist im Rat-haus Trier.
Wir haben uns angeschaut:
Wie gut kommen beeinträchtigte Menschen klar?
Welche Barrieren gibt es?
Was fehlt uns?
Was ist gut?
Die Antworten und die Note
seht ihr in unserem Video:
„Barriere-Check: Wahl-Büro!“

Barriere-Check: Wahl-Büro Trier!

Jeder hat das Recht zu wählen – aber KANN wirklich jeder wählen gehen? Wir haben den Test gemacht und uns das Wahl-Büro im Trierer Rathaus genau angeschaut: Können beeinträchtigte Menschen dort problemlos wählen? Was wir vermisst haben, welche Barrieren es gibt, was schon gut läuft, warum es schon vor dem Wahlbüro für einige schwierig wird und welche Endnote wir vergeben seht ihr in unserem neusten Video „Barriere-Check: Wahl-Büro!“


Die Gespräche mit den drei
OB-Kandidat*innen:

Lebens-Retter Notfall-Box?

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Wir sprechen heute über eine kleine Box.
Sie ist gelb.
Es ist eine Notfall-Box.
Sie kommt vom Lion´s Club Trier.
Das ist eine Gruppe von Leuten.
Die gibt es in vielen Städten. Auch in Trier.
Sie verteilen die Box in Trier.
Die Box ist kostenlos.
Sie ist für Menschen, die alleine leben.
Sie ist für den Notfall.

Das funktioniert so:
Bei einem Not-fall kommt der Not-arzt
oder die Notärztin.
Sie kommen in die Wohnung.
Sie gucken auf die Tür:
Auf der Innen-seite ist ein Aufkleber.
Er ist gelb.

Nun weiß der Not-arzt:  
Hier gibt es eine Not-fall-box.
Die Box steht im Kühl-schrank.
Der hat auch einen gelben Aufkleber.
In der Box ist ein Zettel.
Da stehen Infos drauf
über den Besitzer von der Box:
zum Beispiel Krankheiten,
Medikamente
oder Ansprech-partner.
Das kann sehr wichtig sein.
So spart der Not-arzt Zeit. 

Wir haben ein Video gemacht.
Wir haben mit Leuten gesprochen:
Mit einem 91 Jahre alten Mann.
Er hat die Box schon.
Mit dem Chef von den Not-ärzten in Trier.
Und mit dem Chef vom Lion´s Club Trier.
Er verteilt die Boxen kostenlos.

Lebens-Retter Notfall-Box?

Eine kleine Box kann Leben retten. Und das sogar kostenlos.
Die gelben Boxen, die nun vom Lion´s Club Trier kostenlos verteilt werden, helfen nämlich Notärzt*innen bei ihrer Arbeit.

Das geht so: Kommt der Rettungsdienst bei einem Notfall in die Wohnung, sieht er auf der Innenseite der Wohnungstür einen gelben Sticker. Dann weiß er: Im Kühlschrank, ebenfalls mit einem gelben Sticker markiert, findet er die Box. Diese enthält wichtige Informationen über Krankheiten, Medikamente und Ansprechpartner der in Not geratenen Person. Vor allem, wenn jene nicht mehr ansprechbar ist, kann das eine große Hilfe sein und entscheidende Zeit sparen.

Die Box ist insbesondere vor alleinlebende Menschen zum Beispiel im Senioren-Alter gedacht. Sie kann nicht den Notarzt rufen, diesem aber helfen.

In unserem Video haben wir mit einem 91-Jährigen gesprochen, der die Box bereits in seinem Kühlschrank hat. Außerdem mit dem Chef der Trierer Rettungskräfte und mit dem Präsidenten des Lion´s Clubs Trier, der die Boxen kostenlos verteilt.


Eine der besten Schüler-Zeitungen in Deutschland

Podcast hören:

Wir haben eine Schüler-Zeitung besucht.
Die heißt:
Medard Kidz on the Blog.
Das ist eine Internet-Schüler-Zeitung.
Sie kommen aus Trier,
von der Medard Förderschule.
Dieses Jahr gehören sie
zu den besten Schüler-Zeitungen
in ganz Deutschland.
So fing es an:
Sie haben einen Landes-Preis gewonnen.
Das heißt:
Sie wurden die beste
Schüler-Zeitung im Land.
Das Land ist Rheinland-Pfalz.
Dann ging es weiter:
Sie haben einen Bundes-Preis gewonnen.
Das heißt:
Ein Preis für ganz Deutschland.
Das ist ein Preis für Innovation.
Also:
Für besonders neue Ideen.
Mit dem Preis bekommt die Schüler-Zeitung
tausend Euro.
Das ist besonders:
Der Preis geht an
nur eine Schule in ganz Deutschland.
Wir haben die Medard Kidz besucht.
Wir haben viel gelernt.

Schaut unser Video,
um mehr über die Medard Kidz zu lernen.
Hört den Podcast,
um zu hören,
wie unser Redakteur Patrick
von Schüler Nico interviewt wird.

Hier kommt ihr zum Bericht
von den Medard-Kidz
über uns.

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Eine der besten Schüler-Zeitungen in Deutschland

Die Medard Kidz on the Blog sind dieses Jahr eine der besten Schülerzeitungen in ganz Deutschland. Sie sind die Online-Zeitung der Medard Förderschule in Trier. Zuerst haben sie in Rheinland-Pfalz den Landes-Wettbewerb der Schülerzeitungen gewonnen. Auf Bundesebene haben sie dann den Sonderpreis „Ideen. Umsetzen.“ für Innovation gewonnen. Das ist ganz besonders, denn der Preis wird an nur eine Schule in ganz Deutschland vergeben. Er ist mit 1000€ dotiert. Wir haben die Redaktion der Medard Kidz besucht und gegenseitig viel gelernt.

Schaut unser Video, um über die Medard Kidz zu lernen.
Hört den Podcast, um zu hören, wie unser Redakteur Patrick von Schüler Nico interviewt wird.

Hier kommt ihr zum großen Bericht der Medard-Kidz über uns.


Wer kümmert sich drum? 10.000€ für Barriere-Freiheit im Moselstadion

Podcast hören:

Wir haben einen Bericht gemacht.
Der heißt:
„Barriere-Check: Moselstadion!“.
Das war letztes Jahr.
TACHELES war im Mosel-Stadion.
Das ist ein Stadion in Trier.
Reporterin Beate Macher
und Reporter Patrick Loppnow
waren da.
TACHELES hat Berichtet:
Es gibt viele Barrieren.
Es gibt auch große Barrieren.
Schlecht:
Beeinträchtigte Menschen
haben es dadurch schwer.
Die Barrieren hindern beeinträchtigte Menschen.
Diese Menschen können nicht selbst-ständig
im Stadion Spaß haben.
Denn:
Es gibt kein Dach für Rollstuhlfahrer.
Sie müssen im Regen sitzen.
Es gibt keine Schilder mit Bildern
oder mit Leichter Sprache.
Die Wege sind lang und schwer.
Die Toilette ist nicht höhen-verstell-bar.
Und es gibt noch mehr Probleme.

Im Mosel-Stadion spielt Eintracht Trier.
Das ist ein Fußball-Verein.
Die Fans von Eintracht Trier
haben den Bericht von uns gesehen.
Sie wollten sofort etwas tun.
Sie haben Geld gesammelt.
Damit wollen sie selbst
Probleme wegmachen.

Wie viel Geld haben die Fans gesammelt?
Was wollen sie damit machen?
Das fragen wir im Video.
Wir haben mit Raphael Acloque gesprochen.
Er ist Chef von einem Teil von den Fans.
Er gibt uns Antwort.

Die Stadt Trier hat den Bericht von uns
auch gesehen.
Der Stadt Trier gehört das Stadion.
Die Stadt ist verantwortlich:
Sie muss Probleme wegmachen,
wenn das möglich ist.
Die Stadt und die Fans
haben miteinander geredet.
Aber:
Sie haben auch manchmal
unterschiedliche Meinungen.

Wir haben mit der Bürgermeisterin von Trier gesprochen.
Sie heißt Elvira Garbes.
Sie ist verantwortlich für das Thema.
Wir haben sie gefragt:
Manche Dinge dauern lange. Warum?
Und:
Warum will sie sich nicht mit den Fans treffen?

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Wer kümmert sich drum? 10.000€ für Barriere-Freiheit im Moselstadion

Unser Bericht „Barriere-Check: Moselstadion!“ von vergangenem November hat große Wellen geschlagen. TACHELES hat damals mit Reporterin Beate Macher und Reporter Patrick Loppnow im Moselstadion Trier über Probleme berichtet: Kein Dach für Rollstuhlfahrer, die stattdessen im Regen sitzen müssen – schwierige Wege – keine Schilder mit Bildern oder Leichter Sprache – eine nicht höhenverstellbare Toilette – und vieles mehr.

Die Fanszene von Eintracht Trier wollte sofort etwas ändern. Die Fans haben Spenden gesammelt, um selbst Verbesserungen umzusetzen. 

Über die Höhe der Spenden und wofür das Geld genutzt werden soll, sprechen wir in diesem Video mit Raphael Acloque, Vorsitzender des Supporters Club Trier 2001.

Doch auch die Stadt Trier ist durch uns auf das Thema aufmerksam geworden. Der Stadt gehört das Stadion, sie ist für Verbesserungen eigentlich zuständig. Die Fans und die Stadt haben sich ausgetauscht, doch es gibt auch Meinungsverschiedenheiten. 

Wir haben mit Bürgermeisterin und Sozial-Dezernentin Elvira Garbes gesprochen. Im Video haben wir sie gefragt, warum wichtige Verbesserungen so lange dauern und warum sie sich nicht mit den Fans treffen wollte.