Nikolaus-Geschichte in Leichter Sprache + Video zum Nikolaus-Abend

Wir haben die Geschichte
für euch über-setzt
auf Leichte Sprache.
Denn:
Wir glauben,
das gibt es so noch gar nicht.
Ihr findet den Text auch
auf unserer Facebook-Seite: TachelesMedien

Viel Spaß beim Lesen!

Die Nikolaus Geschichte:

Nikolaus ist sehr religiös.
Das heißt:
Er glaubt fest an Gott.
Darum: 
Nikolaus ver-schenkt eines Tages 
alle seine Sachen.
Dann wird er zum Bischof ernannt.
Ein Bischof ist ein wichtiger Mensch 
in der Kirche.

Das ist die Geschichte vom Nikolaus:
Nikolaus ist ein Junge.
Seine Eltern sind leider gestorben.
Sie haben Nikolaus ganz viel 
Reich-tum hinterlassen.
Das heißt:
Nikolaus hat jetzt viel Gold. 
Er hat auch Schlösser und Tiere.
Er hat von allem genug.

Trotzdem: 
Nikolaus ist traurig.
Ihm ist alles egal.
Denn:
Seine Eltern leben nicht mehr.
Aber: 
Dann liest er eine Geschichte.
In der Geschichte steht:
Gute Menschen kommen in den Himmel.
Nikolaus will auch Gutes tun.
Nikolaus will auch 
in den Himmel kommen. 
Er will etwas Schönes machen
für die armen Menschen.
Denn:
Arme Menschen 
haben kein Gold und kein Essen.

Deshalb:
Nikolaus geht am nächsten Tag los.
Er macht Geschenke
an arme Familien.
Er verschenkt alles, 
was er da hat.
Sogar seine Schuhe.
Er ist wieder glücklich.
Endlich.
Jetzt will er jeden Tag 
Geschenke machen.

Immer an seinem Geburtstag 
verschenkt Nikolaus Essen.
Das sind zum Beispiel:
Nüsse,
Kuchen
und Äpfel.
Er packt alles in einen Sack.
Dann zieht er seinen roten Mantel an.
Nikolaus macht aus dem Tag
ein großes Fest.
Sein Geburtstag ist der 6. Dezember.
Das ist Nikolaus-Tag.
Auch heute noch.
Viele Menschen feiern den Nikolaus-Tag.
Am 5. Dezember
ist Nikolaus-Abend.
Da stellen Kinder
ihre Schuhe vor die Tür.
Morgens sind Schoko-lade,
Nüsse
oder
Obst drin. 

Wir wünschen euch heute:
Schönen Nikolaus-Tag!

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Beitragsbild Weihnachten: Weihnachtliches Foto mit einem Holz-Nikolaus und Schmuck

Special Olympics Landes-Spiele Koblenz 2022

Hier berichten wir über Special Olympics.
Vom 20.09. bis 22.09. sind die Landes-Spiele in Koblenz.
Wir sind für euch vor Ort.
Alle unsere Videos, Fotos und mehr
werden wir hier für euch sammeln.
Auf geht´s!

Vor der Abfahrt

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Tag 1 – Dienstag, 20.09.

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Fotos von Tag 1

mit Thomas Kiessling, Isaac Roosevelt, Beweggrund, Malu Dreyer, Burkhard Schappert, den Athleten-Sprechern, der Fackel, der Fahne und natürlich ganz vielen Teams.

Tag 2 – Mittwoch, 21.09.

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Fotos von Tag 2

mit Zufallesexperiment, Bürgermeisterin Ulrike Mohrs, Athletensprecher Chico, Präsident Burkhard Schappert, der Treverer Schule und vielen mehr. Plus: Blick „hinter die Kulissen“ bei einigen Aufnahmen.

Tag 3 – Donnerstag, 22.09.

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Fotos von Tag 3

mit Sportlern, Siegern, Medaillen, dem Sportbund Rheinland und großer Abschluss-Party!


Rück-blick: Wieder zuhause

Hört hier:
Wir sind wieder zuhause und sprechen über alles:
Was war super, was war schlecht?
Alle Geheimnisse + Einblicke hinter die Kulissen.

Podcast hören:

Es ist übrigens unser erster, richtiger Podcast.
Gebt uns gerne Rückmeldung.

Kandidaten-Check: OB-Wahl Trier 2022

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eine Aktion gemeinsam mit Selbstvertretung – na klar!

Bald ist OB-Wahl in Trier.
OB heißt
Ober-Bürger-Meisterin
oder
Ober-Bürger-Meister.
Die Wahl ist am 25. September.

Da wählen die Menschen in Trier
den neuen OB.
Das ist der Chef oder die Chefin
von der Stadt Trier.

Der OB oder die OB entscheidet viel
in der Politik.
Also:
Wofür gibt die Stadt Geld aus?
Und wie viel?
Um was kümmert sich die Stadt?
Was soll schnell gemacht werden
und was erst später?
Auch:
Was macht die Stadt für
beeinträchtigte Menschen?
Was macht die Stadt
für Inklusion?

Was macht die Stadt
für Barriere-Frei-heit?

Deswegen:
Es ist wichtig, wer OB ist.
Es ist sehr wichtig,
dass man wählen geht.

Dieses Jahr gibt es drei Kandidaten.
Drei Leute wollen OB werden:

Wolfram Leibe:
Er ist bei der Partei SPD.
Er war bisher schon OB.

Michael Molitor.
Er ist bei der Partei CDU.
Er arbeitet bisher
in einem Kranken-Haus.

Und Vera Ganske.
Sie ist bei der Partei
namens Die Partei.
Sie arbeitet mit Instrumenten.

Wir haben mit allen drei geredet.
Wir wollten ein großes Gespräch
mit allen drei machen.
Aber:
Vera Ganske konnte nicht.

Also:
Wir haben ein Gespräch
mit Leibe und Molitor gemacht.
Das war live mit Publikum.
Mit Ganske haben wir später gesprochen.
Alle haben dieselben Fragen bekommen.

Schaut unsere Videos an.
Da seht ihr:
So beantworten die drei
unsere Fragen.
Vielleicht hilft euch das
beim Wählen.

Kandidaten-Check: OB-Wahl Trier 2022

Bald ist die Oberbürgermeister*innen-Wahl in Trier, am 25. September. Der oder die OB nimmt auch eine wichtige Rolle bei den Themen Barrierefreiheit und Inklusion ein. Entsprechend wollten wir die drei diesjährigen Kandidaten kennenlernen und auf ihre Pläne hin ausfragen. 
Es treten dieses Jahr Wolfram Leibe, Michael Molitor und Vera Ganske an. Leibe ist Kandidat der SPD und bisheriger OB. Molitor tritt für die CDU an und arbeitet bisher in einem Krankenhaus. Ganske ist Kandidatin von Die Partei, sie ist Instrumentenbauerin.
Wir wollten ein großes Event mit allen drei machen, doch Vera Ganske konnte zu diesem leider nicht. Entsprechend wurden Leibe und Molitor vor Publikum befragt, Ganske hat später dieselben Fragen einzeln gestellt bekommen.

Wir hoffen, dass unser Video euch hilft, eine Entscheidung für die Wahlen zu treffen.


Beide Gespräche auf einmal anhören:

Größte Herausforderung und schönste Erinnerung – 60 Jahre Lebenshilfe Trier e.V.

Podcast hören:

Die Lebenshilfe Trier
feiert Geburts-Tag.
Sie wird 60 Jahre alt.
Deswegen gibt es
eine Feier:
am Samstag, 16.07.2022,
ab 14 Uhr,
im Garten von der 
Tages-Förder-Stätte,
Paulin-Straße 14.

Wir haben ein Video gemacht:
Ganz verschiedene Menschen
sprechen da.
Sie sind alle aus der Lebenshilfe,
von früher oder von heute.
Sie erzählen spannende Geschichten:
Über die größte Heraus-forderung
mit der Lebens-hilfe
und über die schönste Erinnerung.

Wir gratulieren:
Alles Gute zu 60 Jahren
Lebenshilfe Trier!

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Größte Herausforderung und schönste Erinnerung – 60 Jahre Lebenshilfe Trier e.V.

Die Lebenshilfe Trier feiert 60. Geburtstag. Dazu gibt es eine große Party am Samstag, 16.07.2022, ab 14 Uhr, im Garten der Tagesförderstätte, Paulinstraße 14. TACHELES hat in einem Video ganz verschiedene Persönlichkeiten aus der Vergangenheit und der Gegenwart des Vereins erzählen lassen: über ihre größte Herausforderung mit der Lebenshilfe Trier und über ihre schönste Erinnerung.

Wir gratulieren: Alles Gute zu 60 Jahren Lebenshilfe Trier!


Nieder mit den Bord-stein-kanten! Protest-Tag am 05.05.

Podcast hören:

Wir haben protestiert.
Denn: Am 05. Mai
ist der offizielle Tag dafür.
Da geht es um Menschen mit Be-einträchtigung.
Die Probleme von ihnen
sollen dann laut besprochen werden.
Der Tag heißt:
Europäischer Protesttag zur Gleich-stellung
von Menschen mit Behinderung.
Den Tag gibt es in ganz Europa.
In ganz Europa soll dann über die Probleme
von Menschen mit Behinderung gesprochen werden.

Wir haben laut protestiert.
Wir waren in der Innen-stadt in Trier.
Da hatten wir einen Stand
gemeinsam mit
der Lebenshilfe Trier
und dem Projekt Selbst-vertretung
von der Lebenshilfe Trier.
Wir haben gesagt:
Das muss sich ändern!

Im Video seht ihr auch:
Das sagen die Leute
zu Barriere-freiheit und Inklusion.

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Nieder mit den Bord-stein-kanten! Protest-Tag am 05.05.

Unser Stand am Europäischen Protesttag

Am 05.05. haben wir protestiert. So richtig mit Schildern und Gebrüll. Denn da ist der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. In ganz Europa soll an diesem Tag den Problemen von Beeinträchtigten besonderes Gehör geschenkt werden.

Wir waren mit einem Stand in der Trierer Innenstadt vertreten, gemeinsam mit der Lebenshilfe Trier und dem Projekt Selbstvertretung von der Lebenshilfe Trier. Unsere Forderungen haben wir laut vertreten.

Was die Passanten zu den Themen Barrierefreiheit und Inklusion sagen, seht ihr in unserem Video.


Beim Berichten geholfen – Hermesdorfer Reporter: Ukraine-Krieg

Dieses Mal haben wir nicht selbst berichtet.
Wir haben Anderen geholfen.
Das sind die Hermesdorfer Reporter.
Sie sind sehr motiviert
und sehr sympathisch.
Sie haben uns um Hilfe gebeten:
Sie wollten ihre ersten Bericht machen.
Wir haben ihnen erzählt
von unseren Erfahrungen.
Und wir haben geholfen
beim Schneiden vom Video.
Sie haben selbst am Inhalt gearbeitet.
Wir freuen uns:
Wir konnten helfen und durften teilnehmen
an diesem inklusiven Projekt.
Wir hoffen:
Vielleicht versteht ihr so das Thema noch besser.

Hinter den Kulissen

Wir haben noch mehr Fotos
und ein Video gemacht.
Wir haben unsere Zusammen-Arbeit
gefilmt und fotografiert.
Das seht ihr hier auch.
Wir hoffen:
Wir können euch zeigen,
wie unsere Arbeit aus-sieht.


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Beim Berichten geholfen – Hermesdorfer Reporter: Ukraine-Krieg

Dieses Mal haben wir nicht selbst berichtet, sondern einer super motivierten und sympathischen Truppe beim Berichten geholfen. Die Hermesdorfer Reporter haben zum ersten Mal einen Bericht erstellt und uns um Hilfe gebeten – wir haben unsere Erfahrungen mit ihnen geteilt und beim Schnitt geholfen. Den Inhalt haben sie sich selbst erarbeitet.
Wir freuen uns, an diesem einmaligen, inklusiven Projekt teilgenommen zu haben und hoffen, dass es euch hilft, das Thema noch mal besser zu verstehen.

Hinter den Kulissen

Wir haben zusätzlich einige Eindrücke unserer Zusammenarbeit gesammelt für ein Video und Fotos „Hinter den Kulissen“. Wir hoffen, euch hiermit einen kleinen Einblick in unsere Arbeit geben zu können.

So funktioniert die Vorlese-Funktion

Erklärung anhören:

Tach von Tacheles!

Unsere Internet-Seite 
hat eine Vorlese-Funktion.
Sie ist neu.

Wie funktioniert die Vorlese-Funktion?

Wir erklären es euch.
Die Erklärung kommt hier.
Wir zeigen es euch
Schritt für Schritt.

1. Öffne einen Bericht von uns!

Vorlesefunktion Bild 1: ganze Seite Auf unserer Seite ist die Vorlese-Funktion oben links als grauer Kasten zu finden.

2. Da ist ein kleines Feld.
Es ist grau.
Da steht „Vorlesen“.
Daneben ist ein grünes Zeichen.
Es ist das Zeichen für „Abspielen“.
Das graue Feld steht
über jedem Bericht.
Klicke darauf!
Jetzt startet die Vorlese-Funktion.

Vorlesefunktion Bild 2: Hier klicken zum Vorlesen auf das Wort "Vorlesen"

3. Die Vorlese-Funktion startet.
Du hörst eine Stimme.
Die Stimme liest den Text vor.
Sie liest den Text Wort für Wort.
Die Wörter sind dabei markiert.
Das sieht so aus.

Vorlesefunktion Bild 3: Der Text, der gelesen wird, wird hervor-gehoben.

4. Die Markierung zeigt immer
die aktuellen Wörter.
An dieser Stelle ist die Stimme gerade.

Vorlesefunktion Bild 4: Text wird gelesen

5. Du kannst eine Pause machen.
Du kannst das Vorlesen pausieren.
Oder: Du kannst es stoppen.
Dann hört es ganz auf.
Das kannst du im grauen Feld machen.
Da ist ein grünes Symbol:
Zwei grüne Striche.
Klicke Sie an.
Jetzt machst du eine Pause.
Danach kannst du 
an derselben Stelle weiter-machen.

Daneben ist ein rotes Vier-Eck.
Klicke darauf
und das Vorlesen hört ganz auf.
Danach fängt es nur wieder von vorne an.

Vorlesefunktion Bild 5: Pause Hier drücken für Pause, grünes Pause-Symbol

6. Du hast eine Pause gemacht.
Du willst wieder starten.
Klicke wieder auf das grüne Symbol.
Es ist ein Dreieck.
Jetzt geht es weiter.
Und zwar da,
wo du Pause gemacht hast.

Vorlesefunktion Bild 6: Wieder weiter. Hier geht es wieder weiter, grünes Play-Symbol

7. Du hast den Text ganz gehört.
Du bist am Ende angekommen.
Du möchtest ihn noch mal hören.
Du kannst alles noch mal abspielen.
Klicke dazu auf das grüne Symbol.
Es sieht aus wie ein Kreis
mit dem Drei-Eck darin.

Vorlesefunktion Bild 7: noch mal vorlesen lassen: Hier kann man den Text noch mal hören, grünes Symbol

8. Ein anderer Weg:
Du kannst auch nur einen Teil hören.
Markiere einen Teil des Textes.
Dann siehst du eine Auswahl.

Vorlesefunktion Bild 8: Text markieren: Text markieren, damit er vorgelesen wird.

9. Drücke auf Vorlesen.
Dann hörst du das Markierte. 

Vorlesefunktion Bild 9: Markierung vorlesen lassen: Markierte Stelle vorlesen lassen.

Wir freuen uns,
dass du auf unserer Seite bist.
Wir wollen unsere Berichte
für alle verfügbar machen.
Auch für Menschen:
die nicht lesen können
oder die blind sind.

Wir wissen: Viele dieser Menschen
haben eigene Funktionen für das Vorlesen.
Aber: Wir haben eigene Erfahrungen.
Wir haben gelernt: Beeinträchtigte Menschen
sind oft nicht gut mit Technik.
Sie brauchen es so einfach wie möglich.
Unser Vorlese-Knopf ist das erste,
was man von den Berichten sieht.
Das ist sehr einfach.
Wir hoffen, dass es hilft.

Wir wünschen viel Spaß mit der Vorlese-Funktion
und den Berichten!

Als Video:

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Als Fotos:

Ungerecht? Welttag der sozialen Gerechtigkeit

Die Erzählungen anhören:

Heute ist der
Welttag der sozialen Gerechtig-keit.
Das heißt:
Heute soll die ganze Welt
über das Thema sprechen.
Das Thema ist
soziale Gerechtig-keit.
Das heißt:
Alle sollen gerecht und fair
behandelt werden.
Aber: Das ist nicht immer so.
Unsere Redakteurinnen und Redakteure
finden die Welt nicht immer gerecht.
Lasst uns das gemeinsam ändern.
Wir wollen gemeinsam schaffen,
dass sich die Welt verbessert.
Wir wollen nicht übereinander reden.
Wir wollen miteinander reden.
Macht ihr da mit?

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Barriere-Check: Moselstadion!

Heute ist der Welttag der sozialen Gerechtigkeit. Unsere Reporter*innen finden die Welt nicht immer gerecht. Lasst uns gemeinsam anpacken, um etwas zum Guten zu ändern. Wir wollen miteinander statt übereinander reden. Macht ihr da mit?


Reaktionen auf „Barriere-Check: Moselstadion!“

Wir haben berichtet:
Über das Moselstadion Trier.
Das Moselstadion
ist ein Stadion in Trier.
Da spielt zum Beispiel
Eintracht Trier.
Das ist ein Fußball-Verein in Trier.
Wir waren im Moselstadion.
Wir haben einen Test gemacht.
Wir haben getestet:
Wie barriere-frei
kann jemand im Rollstuhl
durch das Stadion kommen?
Darüber haben wir
einen Text und ein Video gemacht.

 
Text und Video haben wir
an Elvira Garbes geschickt.
Sie ist in Trier Bürger-meisterin.
Hinter dem Ober-bürger-meister
namens Wolfram Leibe
ist sie die zwei-wichtigste Person
in Trier in der Politik.
Garbes ist Bürger-meisterin
und zusätzlich ist sie Dezernentin.
Das heißt,  
sie kümmert sich sehr viel
um manche Themen.
Bei ihr sind das die Themen
Gesellschaft und Gemeinschaft,
Jugend, Bildung
und Integration.
In einer Stadt gibt es  
immer mehrere Dezernenten.
Für unseren Bericht im Stadion
ist Garbes also
die richtige Ansprech-partnerin.
Die Stadt Trier
besitzt das Mosel-Stadion.
Die Stadt ist also verantwortlich
für das Umbauen.
Bürger-meisterin Garbes
hat da viel zu sagen.

 
Nachdem wir ihr  
das Video und den Text  
geschickt haben,
hat sie darauf reagiert.
Sie hat uns geantwortet.
Garbes hat Danke gesagt
für unser Video und unseren Text.
Sie sagt, dass Barriere-Freiheit
wichtig ist für die Stadt.
Also dass beeinträchtigte Menschen
gut zurechtkommen sollen.
Sie sagt aber auch:
Das Stadion ist für viele Dinge wichtig,
zum Beispiel für Veranstaltungen.
Außerdem müssen Regeln
beachtet werden.
Das sind zum Beispiel
Regeln zur Sicherheit.
Garbes schreibt weiter,
dass die Stadt
aufs Geld gucken muss.
Das Moselstadion ist kein Neubau.
Es ist ein altes Gebäude,
sagt sie.
Man muss also damit klar-kommen,
wie es ist.
Das nennt sie
eine große Herausforderung.

 
TACHELES meint,
dass das im Allgemeinen stimmt.
Aber mit manchen Dingen
wollen wir nicht
klar-kommen müssen.
Wir wollen den Matsch
auf dem Weg zum Rollstuhl-Platz
nicht akzeptieren.
Wir wollen nicht, dass der Rollstuhl-Platz
kein Dach hat
und man im Regen sitzen muss.

 
Garbes hat bestätigt,
dass das fehlende Dach
geprüft wird.
Also die Stadt will schauen,
was sie tun kann.
Das ist gut.
Aber Garbes sagt,
dass nicht immer alle Interessen
beachtet werden können.
Das findet TACHELES
in Ordnung.
Das darf nur nicht heißen,
dass beeinträchtigte Menschen
nicht beachtet werden.
Nicht fair ist,
wenn Beeinträchtigte es schlechter haben
als Nicht-Beeinträchtigte.
Dann ist es wichtiger
als andere Interessen,
dass zuerst alle gleich gut
behandelt werden.
Garbes sagt,
dass eine Überdachung nicht  
die Vereine behindern darf,
die Leichtathletik machen.
Also Vereine, die zum Beispiel  
im Stadion Wett-Läufe machen.
Und sie sagt wieder,
dass man aufs Geld gucken muss.
Das hat bei TACHELES
für einige Fragen gesorgt.
Dazu gleich mehr.

 
Bürger-meisterin Garbes möchte
den Chef des Essens-Stands bitten,
tiefe Tische aufzustellen.
Zu den anderen Punkten
aus unserem Video
hat sie nichts gesagt.
Dabei war da noch viel:
Die Wege im Stadion
sind sehr lang.
Der Boden ist an einer Stelle
sehr matschig,
aber nur für Menschen im Rollstuhl.
Und die Behinderten-Toilette
kann nichtin der Höhe
verstellt werden.

 
TACHELES hat zwei Nach-Fragen gestellt.
Dabei ging es zuerst
um das Dach.
Garbes sagte,
dass es schwierig ist,
alle Interessen zu beachten.
Wir wissen, dass es  
für den Rettungs-Dienst
und für die Fußballer
kleine Dächer mit Wänden gibt.
So wie Bus-halte-stellen.
Wir finden, das ist
für Rollstuhlfahrer
und -fahrerinnen
auch eine Lösung.
Das findet auch Marco Marzi.
Er ist Chef im
Stadt-Sport-Verband.
Das sind Leute,
die sich viel um den Sport
in Trier kümmern.
Sie sind wichtig
in Sachen Sport.
Wir wollten wissen
von Bürger-meisterin Garbes,
ob die Stadt genug Interesse
an Menschen im Rollstuhl hat,
um auch für diese Menschen
solche Dächer aufzustellen.
Wir wollten zweitens wissen,
wie schwierig die Stadt es findet,
den Boden zu verbessern,
wo der Matsch ist.
Denn davor und dahinter
sind jetzt schon Steine.

 
Garbes hat uns
ein zweites Mal geantwortet.
Sie schreibt,
dass Barriere-Freiheit
immer wichtig ist.
Sie sagt, dass ihr  
Barriere-Freiheit persönlich wichtig ist.
Die Stadt wird unsere Punkte prüfen.
Es kann nur etwas dauern.
Das verstehen wir.
Mehr hat Garbes nicht gesagt.
Wir müssen also warten.

 
TACHELES dankt
der Bürger-meisterin
für ihre Antworten.
Sie hat oft von Finanzen und
von anderen Interessen gesprochen.
Das macht TACHELES
nicht zufrieden.
Wir denken,
dass Inklusion mehr  
als ein Interesse ist.
Es geht nicht um eine kleine Idee.
Es ist wichtig,
dass alle Menschen gleich gut
miteinander leben können.
Wir hoffen,
dass auch die anderen Punkte
aus unserem Video und unserem Text  
angekommen sind.
Und dass die Bürger-meisterin
und die Stadt Trier
daran arbeiten.
Es ist gut,
dass die Bürger-meisterin sagt,
dass die Stadt danach schauen wird.
Es ist schön,
dass Garbes sagt,
ihr sei das Thema
persönlich wichtig.
Wir hoffen, dass sich dadurch  
in Zukunft etwas tun wird.
Wir werden in einiger Zeit
noch mal nachschauen,
ob sich wirklich
etwas getan hat.

 
TACHELES sagt auch Danke
an Marco Marzi,
den Chef des Sport-Verbands
in Trier.
Er hat gesagt,
dass er sich im Stadion
umschauen möchte.
Er will außerdem in der Politik
nach Lösungen suchen.
Schaut hier noch mal unser Video an  
oder lest unseren Text.
 

Reaktionen auf „Barriere-Check: Moselstadion!“

Das möchte Bürgermeisterin Garbes verbessern

Nachdem das Video und der Text zu „Barriere-Check: Moselstadion!“ erschienen sind, hat TACHELES Triers Bürgermeisterin und Dezernentin für Soziales, Bildung, Jugend und Integration Elvira Garbes auf die Probleme im Moselstadion aufmerksam gemacht. Das Stadion gehört der Stadt, diese ist somit auch für bauliche Verbesserungen zuständig.


Garbes hat die Hinweise zunächst dankend angenommen und betont, dass „stets auch der Fokus auf die Barrierefreiheit gerichtet“ sei. Das ist für TACHELES eine wichtige Aussage, an der wir zukünftige Entscheidungen auch gerne bemessen möchten.

Weiterhin zeigt Garbes auf, dass sie und die Stadt den Fokus allerdings auch auf sehr viele andere Aspekte richten: Sie schreibt vom Stadion als Versammlungsstätte, von Anforderungen der Ordnungs- und Sicherheitsbehörden sowie über das Geld und die Ausgaben. Sie verweist darauf, dass es sich „hier nicht um einen Neubau handelt“ und man sich daher „mit den vorhandenen Gegebenheiten arrangieren“ müsse. Garbes nennt das eine große Herausforderung.

Für die TACHELES-Reporter*innen Beate Macher und Patrick Loppnow sowie die weitere Redaktion stand fest, sich mit einigen Aspekten nicht arrangieren zu können und zu wollen – hier sei erinnert an den Matsch, den Rollstuhlfahrer*innen bei schlechtem Wetter auf dem Weg zu ihrem Platz durchqueren müssen, sowie an das nicht vorhandene Dach am Rollstuhlplatz, weshalb Rollstuhlfahrer*innen bei Regen im Nassen sitzen.

Verständlich ist jedenfalls ihr Bezug darauf, ein altes Stadion schwieriger umbauen zu können als einen Neubau. Auf eine Lösung der Probleme ist natürlich trotzdem zu hoffen.


Garbes stimmte zu, die Angelegenheit der fehlenden Überdachung zu prüfen. Das ist eine sehr positive Zusage für die Inklusion von Rollstuhlfahrer*innen im Moselstadion. Allerdings schränkte die Bürgermeisterin ein, dass es nicht immer einfach sei, „alle Interessen und Bedarfe uneingeschränkt zufriedenzustellend zu erfüllen.“ Das bewertet die TACHELES-Redaktion als grundsätzlich sehr nachvollziehbar, solange es nicht als Begründung gilt, Inklusion und Teilhabe zu vernachlässigen. Denn solange beeinträchtigte Menschen deutlich schlechtere Bedingungen vorfinden als nicht Beeinträchtigte, gilt es zunächst, diesen Nachteil auszugleichen. So bedeutet Inklusion für TACHELES ein gelebtes Miteinander, auf dem dann weiter aufgebaut werden kann.

Garbes begründete ihre Aussage beispielhaft damit, „dass eine Überdachung den Trainings- und Wettkampfbetrieb der Leichtathletik-Vereine auf der Laufbahn nicht behindern darf.“ Sie verwies zudem wieder auf das Thema der Finanzierung.

Das erweckte in der TACHELES-Redaktion Nachfragen, auf die im Folgenden weiter eingegangen wird.


Bürgermeisterin Garbes kündigte des Weiteren an, dem Imbissbetreiber die Anregung zu geben, auch niedrige Tische aufzustellen. Dies war, neben der sehr langen Anfahrt zum Imbiss, der einzige Kritikpunkt, den der rollende Reporter Patrick Loppnow an die Gastronomie stellte. Auf weitere, wichtige Punkte wie die weiten Wege im Stadion, den matschigen Boden am Schotterplatz oder die Behindertentoilette, die nicht höhenverstellbar ist, ging die Bürgermeisterin nicht ein.


TACHELES stellte also zwei Nachfragen. An erster Stelle ging es um die Überdachung und dass es schwierig ist, alle Interessen unter einen Hut zu bekommen. Für Sanitäter und beide Mannschaften stehen an Spieltagen bereits transparente Häuschen, ähnlich Busshaltetellen, zur Verfügung. Diese Lösung schlägt auch Marco Marzi, der erste Vorsitzende des Stadtsportverbands, vor. Die Redaktion hakte nach, ob das Interesse von Rollstuhlfahrern, bei Regen nicht nass zu werden, der Stadt wichtig genug für eine vergleichsweise simple Lösung in dieser oder ähnlicher Art sei.

Zudem kamen wir zurück auf den Punkt der großen Herausforderungen, da das Moselstadion ein älterer Bau ist. Es stellte sich die Frage, wie groß für die Stadt die Herausforderung ist, den Kiesweg, der bei Regen zur im Video gezeigten Matschfalle wird, mit festem Boden wie beispielsweisen Steinen auszulegen. Einige Meter davor und dahinter ist dies bereits der Fall.


Garbes dankte für die Rückfragen und wiederholte, dass „der Focus bei infrastrukturellen Verbesserungen im Moselstadion stets auch auf die Barrierefreiheit gerichtet“ sei. Sie versicherte, „dass mir die Thematik auch persönlich sehr am Herzen liegt und ich mich stets für barrierefreie öffentliche Einrichtungen einsetze.“ Die genannten Punkte habe die Stadt bereits aufgegriffen und werde sie prüfen. Diese Prüfung könne jedoch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Dafür bringt TACHELES selbstverständlich Verständnis auf, wenngleich damit auf die Fragen nicht mehr inhaltlich eingegangen werden konnte.


TACHELES dankt der Bürgermeisterin für ihre Antworten und den direkten, respektvollen Austausch. Garbes verwies mehrfach auf die Finanzen und verschiedenste Interessen – in diesem Punkt stellte sich in der Redaktion keine Zufriedenheit ein, da in einigen Punkten simple Lösungen möglich zu sein scheinen und Inklusion nicht das Interesse einer Randgruppe, sondern das gelebte Miteinander aller Menschen ist.

Zudem bleibt zu hoffen, dass auch die weiteren Punkte unserer Berichte bei Garbes und der Stadt Trier Anklang finden. Positiv zu bewerten scheinen aber die Zusagen, dass die Stadt wichtige Aspekte prüfen werde und dass der Bürgermeisterin Barrierefreiheit eigener Aussage nach am Herzen liege – das stimmt positiv für künftige Verbesserungen, wenn sie auch etwas Zeit in Anspruch nehmen werden.

TACHELES wird nach einer angemessenen Zeitspanne auf das Thema und die Zusagen der Bürgermeisterin zurückkommen.


Außerdem bedankt sich TACHELES bei Marco Marzi, dem ersten Vorsitzenden des Stadtsportverbands, für sein Interesse am Thema. Nach einem Hinweis auf Video und Text kündigte Marzi an, sich selbst vor Ort umzuschauen und sich nach Lösungen zu erkundigen.


Schaut hier noch mal unser Video an oder lest unseren Text.


Check-Liste: Barrierefrei Feiern

Weihnachten ist das
Fest der Liebe.
Aber:
Ist Weihnachten inklusiv?
Wir denken:
Weihnachten ist ein Fest
von allen,
für alle
und mit allen.
Damit alle Weihnachten
inklusiv feiern können,
haben wir euch
eine Check-Liste gemacht.
Diese Liste könnt ihr
herunterladen und abhaken.
Ihr könnt sie auch ergänzen.
Zum Beispiel hier auf Facebook.
Gebt die Liste auch weiter
an Familie und Freunde.

Weihnachten ist das Fest der Liebe, klar. Aber ist es überhaupt inklusiv?

Wir finden: Ein Fest der Liebe sollte ein Fest für alle und mit allen sein, denn wir alle sind Menschen.

TACHELES hat eine Checkliste erstellt, wie wir alle Weihnachten inklusiver gestalten können. Wir wollen einige Beispiele aufzeigen und euch helfen, gemeinsam ein rücksichtsvolles und schönes Weihnachtsfest zu feiern. Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ergänzt unsere Liste gerne auf Facebook, damit sie nächstes Jahr noch besser hilft. Schickt uns auch gerne Fotos von eurem inklusiven Weihnachtsfest.

Ladet euch unsere Punkte herunter oder macht einen Screenshot, um alles abzuhaken