Demo und Petition gegen das neue KiTa-Gesetz

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Es gibt Gesetze für KiTas.
Diese Gesetze regeln:
So können die KiTas arbeiten.

Aktuell ändern sich die Regeln.
Das macht das Land Rhein·land-Pfalz.
Es geht um das Kinder-Tages·stätten-Gesetz.

Nach den neuen Regeln:
Inklusive KiTas haben weniger Geld
und weniger Möglichkeiten.
Wenn das so bleibt:
Sie können weniger Kinder betreuen
oder müssen sogar zu·machen.

Es ist wichtig:
Man muss die Politik darauf aufmerksam machen.
So funktioniert es nicht.
Dafür gibt es eine Petition.
Das ist eine Unter·schriften-Sammlung.
Viele Leute müssen mit·machen,
damit es funktioniert.

Hier könnt ihr mit·machen:
ZUR PETITION

Es gab auch eine Demo:
Am Freitag, ab 8 Uhr, am Rat·haus Trier.
Oben im Video: Eindrücke und Stimmen dazu.

Die aktuellen Regelungen des Kindertagesstättengesetzes Rheinland-Pfalz (KiTaG RLP) gefährden den Fortbestand inklusiver KiTas. Demzufolge würden viele Leistungen von inklusiven KiTas wegfallen, die an anderer Stelle nicht kompensiert werden können.

So gibt es in inklusiven KiTas Fachkräfte für Kinder mit verschiedensten Beeinträchtigung, Therapiemöglichkeiten und Barrierefreiheit. Ohne diese Angebote oder bei einem Wechsel in eine Regelkita werden die betroffenen Kinder deutlich an Lebensqualität verlieren, sagen die Demonstrierenden.
Angedachte zusätzliche finanzielle Verpflichtungen für inklusive KiTas könnten sich Organisationen wie die Lebenshilfe Trier zudem kaum leisten.

Es ist unabdingbar, die Politik dazu noch mal in den Austausch zu bringen. Eine wichtige Petition gibt es dafür HIER.

In Trier gab es außerdem am Freitag einen Protestzug vom Rathaus zum Jugendamt. Eindrücke und Stimmen seht ihr oben im Video.